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leistungen2018-11-08T10:03:58+00:00

Unsere Leistungen im Überblick:

  • Übernahme der Aufgaben des betrieblichen Datenschutzbeauftragten
  • Ist-Analyse in Ihrem Unternehmen und Durchführung von Vorabkontrollen
  • Risikenanalyse und besondere Datenschutzaufgaben
  • Aufklärung und Schulung Ihrer Mitarbeiter
  • Maßnahmenempfehlung/ Umsetzung der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen
  • Beratung zum Arbeitnehmer Datenschutz
  • Aufstellung Ihres Verzeichnisses für Verarbeitungstätigkeiten in Zusammenarbeit mit Ihnen
  • Unterstützung zum Thema Auftragsdatenverarbeitung, entsprechende Übersichtenerstellung sowie Prüfung der technischen und organisatorischen Maßnahmen
  • Unterstützung bei den Auskunftspflichten gegenüber Behörden und Betroffenen – z.B. bei Auftreten einer Datenpanne, Informationspflichten und Datenschutzerklärungen
  • Verbesserung der Datensicherheit mittels IT-Löschkonzept, IT-Sicherheitskonzept und IT-Sperrkonzept
  • Prävention vor bestehenden Haftungsrisiken
  • ggf.: Beratung und Begleitung Ihres internen Datenschutzbeauftragten

Beispielbild, das veranschaulicht das Gisela Pöllinger - externe Datenschutzbeauftrage - nach einem gut ausgearbeiteten Konzept vorgeht.

WIR ARBEITEN STETS NACH UNSEREM KONZEPT

Wir haben für uns klar definiert wie unsere Beratungen ab der ersten Kontaktaufnahme ablaufen werden. Hierfür arbeiten wir stets nach unserem Konzept (siehe Ablaufplan). Um einen optimalen Prozess und Ablaufplan zu generieren, setzen wir zusätzlich eine Datenschutz-Management-Software (DSMS) ein, die von Experten mit jahrzehntelanger Praxiserfahrung entwickelt wurde. Dies ist der optimale Weg für eine nachhaltige Dokumentierung und eine Sicherstellung für ein laufendes Datenschutz-Management. Genauere Informationen erhalten Sie in Ihrem kostenfreien Erstgespräch!

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Vorteile eines externen Datenschutz­beauftragten gegenüber eines internen Datenschutz­beauftragten

+ Entfall von Urlaubs- und Weihnachtsgeld

+ Entfall von Lohnkosten und Lohnnebenkosten

+ Entfall von Entgeldfortzahlung bei Krankheit oder einem Unfall

+ Der externe Datenschutzbeauftragte wird vor allem nach Aufwand bezahlt

+ Einsparung von Vermögenswirksamer Leistung, betrieblicher Altersvorsorge

+ Entfall des Kündigungsschutzes, der bei einer internen Lösung bestehen würde

Rechtliches zum Datenschutz

Rechtliche Grundlage für Datenschutz und Datensicherheit ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSGneu):

+ Grundsätzlich wird in Art. 37 DSGVO die Benennung eines Datenschutzbeauftragten geregelt. Die Benennung ist unter anderem Pflicht für öffentliche Stellen oder Behörden, mit Ausnahme von Gerichten.

+ In §38 BDSGneu werden nähere Festlegungen hierzu getroffen. Ein Datenschutzbeauftragter ist demnach auf jeden Fall Pflicht, wenn mindestens 10 Mitarbeiter ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten (z.B. durch Email-Versand) beschäftigt sind.

+ Werden besondere Kategorien von Daten verarbeitet (z.B. Rasse, ethnische Herkunft, politische Meinung, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheit …), ist unabhängig von der Anzahl der mit der Verarbeitung beschäftigten Personen, ein Datenschutzbeauftragter zu benennen.

Die Bußgelder können sich bei Nichtbestellung eines Datenschutzbeauftragten auf bis zu 10 Millionen Euro oder 2 % des Jahresumsatzes gemäß Art. 83 der DSGVO belaufen.
Bei bereits eingetretenen Verstößen gegen das Datenschutzgesetz können Kosten von bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des Jahresumsatzes auf Ihr Unternehmen zukommen!

SCHÜTZEN Sie sich, Ihre Kunden, Geschäftspartner, Mitarbeiter und Ihre Geschäftsgeheimnisse!

BESTELLEN SIE NOCH HEUTE IHRE DATENSCHUTZ­BEAUFTRAGTE

UNSERE VISION:
Sichere Daten sowie geschulte, sensibilisierte Mitarbeiter mit dem Effekt Ihnen Zeit, Kosten und Energie zu sparen, die Sie am Besten in Ihr Kerngeschäft investieren können.